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Kapitel 10

Also Leute hier kommt Kapitel 10!!!!!! Yu hu ich weiß! wieso freut iht euch net ihr seit fies -_- ich igorier euch jetzt ach was ein Scherz von mir!! Also los Kappi 10 and go:

Bitterliche Wahrheit

Die Beiden verstanden echt nicht was der Mann damit gemeint hat
„Sie sollen von hier verschwinden“ vor was den bitteschön? Es gibt
doch gar nichts vor was man verschwinden sollte. Oder doch? Sie setzen
sich zusammen an einen Tisch weit entfernt von dem Mann. Die Beiden Uchihas
brauchten endlich man eine kleine Pause denn der Weg war ziemlich anstrengend.

 

 

 

Aber Yuuka ging immer noch der Gedanke aus dem Kopf. Was meinte der Mann überhaupt
denn damit? Keine Ahnung aber sie wollte es herausfinden. Als sie zu ihm hin gehen
wollte, hielt Koaku sie am arm fest, sie meinte aber nur: „Ist schon gut. Ich bin gleich
wieder da“! Er ließ sie zwar los aber hatte immer noch dieses grimmige Gefühl im Bauch,
dass da etwas faul war. Aber was nur?

 

 

 

Das junge Uchiha-Mädchen war grad am Tisch des alten Mannes angekommen und wollte ihm etwas sagen, doch er unterbrach sie: "Ich weiß was du wissen willst, aber ich bin nicht
der, der dir diese Frage beantworten kann. Ich kann dir nur einst sagen mein Kind:
Verschwindet aus diesem Dorf. Es ist verflucht!" Mit diesen letzten Worten stand er auf
und ging Richtung Ausgang. So verschwand er aus dem Café.

 

 

 

Yuuka stand da immer noch wie angewurzelt da und auch ist vom Tisch aufgestanden und
wollte zu Yuuka gehen sie hatte sich aber schon eingekriegt und rannte zum Ausgang. Sie
wollte nur noch weg, weg aus diesem Dorf, weg aus dem Land. Ihr wurde das alles zu viel.
Koaku der bemerkt hatte dass Yuuka grad an ihm vorbei gelaufen ist, rannte sofort hinter
ihr her. "Yuuka warte doch mal!", schrie er.

 

 

 

Koaku verstand jetzt erst gar nichts mehr, in einem Moment hat sie gelacht wie ne Irre, und
jetzt läuft sie von ihm weg. Was war denn mit ihr passiert? Obwohl er Schmerzen hatte lief
er hinter ihr her, und packte sie am Arm, sie wollte sich von ihm los reisen er aber hielt
sie doch fester. "Yuuka was ist verdammt mit dir los? Ich rede mit DIR"!, sein sanfter Klang
entfaltete sich zu einem Geschreie.

 

 

 

Im selben Moment schauten sich di Beiden an. Zum Ersten mal sah Koaku in Yuukas Auge. In diese wunderschönen Mintgrünen Augen, die er nie bemerkt hatte. Ihre schönen Augen waren gefüllt mit Tränen, die anfingen ihr schönes Gesicht runter zu kullern. Koaku sah den Schmerz in ihren Augen geschrieben. Er ließ sich aus seinem Griff los, und nahm sie stattdessen in die Arme.

 

 

Sie krallte sich an seinem Shirt, und fing laut an zu weinen. Bis ihr Weinen sich zu Wörtern
bildeten: "Koaku.. ic-h weiß... nicht was.. ic-h soll.. erst das- mit- m-einer .. Mut-ter und dann- da-ss mi-t mei-nem V-a-ter.!" Er hörte ihr genau zu und drückte sie noch fester an seinen Körper. sie spürte seine Wärme. So eine Wärme hatte sie schon lange nicht mehr gespürt. In diesem Moment verstand sie zum ersten Mal wie viel Koaku ihr bedeutete. Ja, jetzt wusste sie es. Er war der Mensch bei dem sie dieses warme Gefühl spürte. Das Gefühl von Nähe. Er war es. Er war ihre große Liebe!

 

 

Sie schaute hoch zu seinem Gesicht. Hoch auf dieses Gesicht dass sie nie beachtet hat. Er hatte traumhaft schöne Augen. sie waren so dunkel dass man in ihnen kein ende fand. Auch er schaute sie an. Aber was aus seinem Mund kam, war nicht das was Yuuka erwartet hatte. Er sagte: Ich habe nun ja... Hunger"! Sie starrte ihn einfach nur an, bis sie sich nicht mehr zusammen reißen konnte und anfing laut los zu lachen. Auch er lachte, bis ein gewisses Geräusch erklang: Es war sein Magen. Koaku wurde dabei ganz rot im Gesicht.

 

 

Die Beiden gingen wieder in das Café und schauten sich nach etwas Essbarem um, bis sie etwas fanden zwar wenig aber egal. Sie setzten sich mit dem essen an einen Tisch, und schwiegen. Keiner der Uchihas traute sich etwas zu sagen. Bis Yuuka diese Stille unheimlich wurde sie  etwas zu sagen: " Du Koaku?" "Hm?", schmatzte er. "Sag mal weißt du vielleicht warum meine Mutter immer so komisch reagiert hatte wenn ich deinen Namen erwähnt habe?", dabei musste er husten denn er hatte sich am essen verschluckt.

 

 

"Nun ja ich habe da eine Vermutung.", sagte er. "Und die ist?", fragte Yuuka neugierig.
"Ich glaube es fing damit an, dass der Hauptzweig und der Nebenzweig des Uchiha-Clans sich nie einigen konnten, und na ja der Nebenzweig des Clans erklärte dem Hauptzweig des Clans den Krieg. Und nun ja jeder des Nebenzweiges hat die Verpflichtung jeden aus dem Hauptzweig um zu bringen...", er stoppte denn, er bemerkte Yuukas entsetztes Gesicht.

 

 

 

"Das heißt dann, wenn du zum Nebenzweig gehörst und ich zum Hauptzweig,
würde dass dann bedeuten dass du mich eigentlich umbringen sollst!",
entsetzt schaute sie zu Koaku. Der erwiderte ihren Blick nicht. "Im
normalen Fall schon aber wozu? Würde dass etwa das Problem lösen? Nein.
Deshalb habe ich schon längst aufgehört der Verpflichtung zu folgen!", er
beendete das Gespräch, und die Beiden schwiegen wie vorhin.

 

 

 

Er wagte es noch nicht einmal ihr ins Gesicht zuschauen nicht einmal ein Wort
sagte er. Nichts. Yuuka wünschte sich sie hätte dieses Thema niemals angesprochen.
Doch es war zu spät. "Koaku ich glaube wir müssen uns langsam auf den Weg machen
sonst finden wir meine Mutter nie", sie versuchte das Thema zu wechseln aber es
funktionierte nicht denn Koaku war immer noch deprimiert wegen dem was er erzählt hatte.

 

 

 

Aber dass hielt ihn nicht davon ab Sakura zu suchen. So machten sich die Uchiha-Erben
auf den Weg. Doch was erwartet sie? Es wurde immer noch nicht die frage geklärt was es

mit diesem Dorf auf sich hat... bitterliche Wahrheit

 

30.6.07 17:00
 


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